Menu
Beat Stocker Beat Stocker
NEWS NEWS
Für das stehe ich ein... Für das stehe ich ein...
Damit Sie wissen, wen Sie wählen Damit Sie wissen, wen Sie wählen
Presse Presse
So erreichen Sie mich So erreichen Sie mich
facebook facebook
Komitee / Spenden Komitee / Spenden

Jetzt hat sie begonnen – die angekündigte Schlammschlacht...

Bereits vor dem zweiten Wahlgang wurde ich ja von verschiedensten Kreisen aufgefordert meine Kandidatur zurückzuziehen. Mir wurde bereits damals gedroht, dass wenn ich an meiner Kandidatur festhalte, eine "alte Geschichte" wieder ausgegraben wird, was mir politisch, privat und geschäftlich schaden werde.

Bekanntlich zog ich hierauf meine Kandidatur, für viele etwas überraschend, zurück. Ich wollte damals meine Familie dieser angedrohten Schlammschlacht einfach nicht aussetzen.

Durch den klaren Regierungsratsentscheid, habe ich mich nach Absprache mit meiner Familie aber doch noch dazu entschieden mich dem zweiten Wahlgang zu stellen. Ebenfalls sah ich die vielen positiven Reaktionen auf diesen Entscheid auch als Verpflichtung meinen Wählern gegenüber.

 

Hintergründe zum Artikel in der Neuen Luzerner Zeitung vom 20.8.2009

Aus gesundheitlichen Gründen, habe ich mich 2005 zum Einsatz des falschen "Heilmittels" verleiten lassen. Mein damaliger Ausrutscher war von kurzer Dauer, denn die Einsicht das dies nicht der richtige Weg ist, war schnell gekommen.
Auslöser war der Abend vom 3. Oktober 2005. Damals wurde ich von der Polizei gestoppt und auf Alkohol und Betäubungsmittel getestet.

Aufgrund eines kleinen Kokainbefundes in meinem Blut, wurde mir der Führerausweis entzogen und eine Untersuchung eingeleitet.
Während dem ersten Halbjahr 2006 habe ich mich einer periodischen Kontrolle meiner Blutwerte unterzogen, welche immer alle negativ ausfielen.

Im Juli 2006 dann das Ergebnis dieser Untersuchung:

1. Die Strafuntersuchung gegen Beat Stocker wegen Nötigung, Amtsmissbrauch sowie Führens eines Motorwagens unter Drogeneinfluss wird eingestellt.
2. Die Gebühren werden auf Fr. 800.– festgesetzt. Die Auslagen betragen Fr. 1'966.30.
Beides wird zu Lasten des Staates abgeschrieben.
3. Die Parteientschädigung für den privaten Verteidiger von Beat Stocker geht zu Lasten des Staates.

Zu jedem Zeitpunkt, vor und nach Einstellung der Untersuchung, wurde von mir offen und transparent informiert. 
(Gemeinderat, Schulpflege, Schulleitung, Sekretariat, meine damalige Partei sowie alle Fraktionen des Einwohnerrates)
Anlässlich der Pressekonferenz der SVP zu meinem Austritt wurde eine Kopie des Untersuchungsentscheides allen Medienvertretern abgegeben.

Aufgrund des geringen "Unterhaltungswertes", hat es 2006 kein Medienvertreter für wichtig empfunden, darüber zu berichten!
Selbst vor dem ersten Wahlgang war diese Geschichte keine Zeile Wert.

Die Neue Luzerner Zeitung hat sich scheinbar auf ihren "Wunschkandidaten" festgelegt und benützt nun vier Jahre nach den Vorkommnissen diese Geschichte um mir meine Wahlchancen zu vereiteln! Da es sich um einen abgeschlossenen Fall handelt, bei dem sämtliche Daten gelöscht wurden, wird es noch spannend zu erfahren sein, wie hierzu die rechtliche Grundlage aussieht.

 

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler aus Luzern, Littau und Reussbühl

Ich bin froh, bin ich ein Mensch der auch Fehler machen kann. Aus diesen Fehlern muss man aber lernen können, damit man sich stetig verbessert und diese nicht noch ein zweites Mal vorkommen. Darauf lege und legte ich stets grossen Wert.

Nun liegt es an Ihnen zu beurteilen. Ich wünsche mir nur einen fairen Wahlkampf und danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Standpunkte zu lesen.

 

Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail